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Suchbegriff: Meinungsartikel

Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) verzeichnete am 23. Januar 2026 nachbörslich einen deutlichen Volumenanstieg mit 41,9 Millionen gehandelten Aktien gegenüber einem 50-Tage-Durchschnitt von 34,2 Millionen. Die Aktie schloss bei CHF 0,817 und lag damit deutlich unter ihrem 200-Tage-Durchschnitt von CHF 2,72, was auf eine pessimistische Stimmung hindeutet. Der Artikel analysiert die Fundamentaldaten der Aktie, die einen starken materiellen Buchwert, aber eine schwache Rentabilität und eine hohe Verschuldung aufweisen. Meyka AI vergibt die Note B mit einer HOLD-Empfehlung und liefert verschiedene Preisszenarien, die von CHF 0,50 im Bear-Case bis CHF 2,50 im Bull-Case reichen, mit einer Basisprognose von CHF 1,10, was einem Aufwärtspotenzial von +34,66 % entspricht.
Die Wall Street zeigte eine gemischte Performance: Der Dow Jones fiel um 0,7 %, während der S&P 500 und der Nasdaq unverändert blieben. Der Silberpreis stieg aufgrund der Zinssenkungen der Federal Reserve, geopolitischer Spannungen und einer starken Nachfrage seitens der Anleger auf ein Rekordhoch von über 100 US-Dollar pro Unze. Der Markt wurde durch geopolitische Entwicklungen beeinflusst, darunter die Zollandrohungen von Präsident Trump gegenüber europäischen Ländern wegen Grönland, die später durch diplomatische Gespräche entschärft wurden.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos endete mit bemerkenswerten Höhepunkten, darunter Donald Trumps Rede, teure Preise (18-Franken-Bier) und Bedenken hinsichtlich des Ungleichgewichts zwischen den Geschlechtern, da Frauen trotz Fördermaßnahmen in der Minderheit sind. Larry Fink trat als dominante Figur hervor, während André Hoffmann negativ in Erinnerung blieb. Der Artikel bietet einen humorvollen Blick hinter die Kulissen der Eigenheiten und Ungleichgewichte dieses Elitetreffens.
Die NZZ Mediengruppe plant, ihren Anteil an der Außenwerbegesellschaft APG SGA durch eine Investition in Höhe von 132 Millionen Franken von 25 % auf 45 % zu erhöhen. Die APG-Aktionäre stimmten einer Opting-up-Klausel zu, die es der NZZ ermöglicht, ein Kaufangebot an alle Aktionäre zu vermeiden. Die Transaktion erfordert kartellrechtliche Genehmigungen in der Schweiz und Serbien und soll im zweiten Quartal 2026 abgeschlossen werden.
Die Wahl der Sonnenbrille des französischen Präsidenten Emmanuel Macron beim Weltwirtschaftsforum in Davos führte zu einem Anstieg des Aktienkurses eines kleinen italienischen Brillenherstellers um 70 % und verdeutlichte damit den starken Einfluss der Modewahl von Prominenten auf die Marktentwicklung.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times und hebt dessen Besonderheiten hervor, darunter fundierte Wirtschaftsanalysen, Einblicke von Zentralbankern und alternative Datensätze. Er stellt das von Chris Giles geleitete Expertenteam vor und beschreibt dessen Qualifikationen und Hintergründe in den Bereichen Wirtschaft und Finanzjournalismus.
Demokratische Abgeordnete unter der Führung von Dan Goldman, Elizabeth Warren und Richard Blumenthal fordern eine Untersuchung der Umleitung von über 25.000 Mitarbeitern der Bundespolizei von Ermittlungen gegen Wirtschaftskriminalität zur Durchsetzung von Einwanderungsgesetzen durch die Trump-Regierung. In einem Schreiben an mehrere Generalinspektoren wird die Besorgnis zum Ausdruck gebracht, dass diese Umverteilung die Einheiten für Wirtschaftskriminalität bei Behörden wie dem FBI, der Steuerbehörde IRS, dem Außenministerium und der Heimatschutzbehörde HSI ausgehöhlt hat, sodass Finanzdelikte wie Betrug, Steuerhinterziehung und Geldwäsche nicht mehr untersucht werden und die Fähigkeit der Bundesregierung, mächtige Akteure zur Rechenschaft zu ziehen, untergraben wird.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, warnt davor, dass KI einen „Tsunami“ auf den Arbeitsmärkten auslöst, der insbesondere junge Menschen und Einstiegsjobs bedroht. Sie zitiert eine Studie des IWF, wonach KI 60 % der Arbeitsplätze in fortgeschrittenen Volkswirtschaften betreffen könnte, wobei die Hälfte der betroffenen Arbeitnehmer potenziell davon profitieren würde, während andere mit der Automatisierung wichtiger Aufgaben konfrontiert wären. Das rasante Tempo der KI-Entwicklung birgt die Gefahr, dass die Fähigkeit der Politik, sie zu regulieren, nicht Schritt halten kann, was möglicherweise zu einer Verdrängung der Mittelschicht und zu weniger Chancen für Berufseinsteiger führen könnte.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, warnte in Davos, dass KI eine „Tsunami“-Bedrohung für junge Arbeitnehmer und Einstiegsjobs darstellt. Untersuchungen des IWF zeigen, dass KI 60 % der Arbeitsplätze in fortgeschrittenen Volkswirtschaften betreffen könnte. Während einige Arbeitnehmer von Produktivitätssteigerungen profitieren könnten, sind Einstiegsjobs, die administrative Aufgaben erfordern, besonders anfällig für Automatisierung, was möglicherweise zu niedrigeren Löhnen und einer Verlangsamung der Einstellungstätigkeit führen könnte. Das rasante Tempo der KI-Entwicklung droht die Fähigkeit der Politik zu übersteigen, ihre Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt zu regulieren.
Der deutsche DAX schloss am Freitag nahezu unverändert bei 24.901 Punkten und zeigte damit nur minimale Bewegungen am Aktienmarkt. Der Index hatte am Vortag 1,2 % zugelegt, verlor jedoch aufgrund des Grönland-Streits zwischen den USA und Europa im Wochenverlauf über 1,5 %. Die Aufmerksamkeit des Marktes richtete sich auf neue Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland, bei denen es in Abu Dhabi zu den ersten direkten Verhandlungen seit Monaten kam, die von den USA vermittelt wurden und als konstruktiv beschrieben wurden.

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